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Die Schweiz – ein beeindruckendes Wanderland

Das Wandern gehört in der Schweiz zu den beliebtesten Freizeit-und Sportaktivitäten und wird von über 60.000 Kilometer signalisierten Wanderwegen durchzogen. Es gibt rund zwei Millionen Wanderer und Wanderinnen, die die signalisierten Wanderwege zum Joggen, Walken oder für weitere Aktivitäten nutzen.

Mit der grossen Leidenschaft für das Wandern von uns Schweizern ist natürlich ein entsprechend grosser Markt für entsprechende Ausrüstung verbunden. Einer der beliebteren Shops in der Schweiz ist beispielsweise www.transa.ch . Hier findet man alles, was das Herz begehrt ….. und no ä chli meh :-)

Wandern gut für die Gesundheit

Beim Wandern kann man aber nicht nur die schöne Landschaft geniessen, es erhöht auch die Fitness und macht Spass. Der wichtigste Aspekt ist jedoch, es stärkt das Immunsystem und senkt das Herz-Erkrankungsrisiko. Wandern ist eine optimale Form des Ausdauertrainings und hilft ausserdem beim Abbau von Übergewicht.

Geschichte

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das Wandern durch Natur und Bergwelt auch unter der Schweizer Bevölkerung populär. Mit dem Aufkommen des Autos gerieten die Wanderer auf den Strassen jedoch zunehmend in die Defensive. Deshalb wurden spezielle Wanderrouten geschaffen, um die Sicherheit der Wanderer zu gewöhrleisten. Die Wanderwege sind heute mit gelben Richtungspfeilen gekennzeichnet. In einer Volksabstimmung wurde 1979 die verfassungsmässige Grundlage für die Fürderung der Fus und Wanderwege durch den Bund geschaffen.

Weg Kategorien

Wanderwege: sind leicht begehbare Wege, die für Hobbywanderer kein Problem darstellen. In der Schweiz mit T1 gekennzeichnet.

Kulturwege: Themenwanderwege werden durch braune Wegweiser und Richtungspfeile markiert, um sich sorglos in freier Natur bei kulturellen Highlights und Sehenswürdigkeiten austauschen.

Bergwanderwege: sind überwiegend steil und schmal, besonders schwierige Passagen sind aber mit Seilen oder Ketten gesichert. Feste Schuhe mit griffiger Sohle, der Witterung entsprechende Ausröstung und das Mitföhren von grafischen Karten werden vorausgesetzt. Bei schwierigen Übergängen ab T2 T3 wird hohe Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit benötigt. Eine entsprechende Skala findet man z.B. hier: SAC-Wanderskala .

Alpinwanderwege: föhren teilweise durch wegloses Gelände, über Schneefelder oder Geröll und können auch kurze Kletterstellen enthalten. Das erfordert schon eine professionelle Ausrüstung um genügend abgesichert zu sein.

Fazit

Alles in allem lohnt es sich die Schweizer Naturschönheiten, mit ihren Hochgebirgen und Seen einmal erlebt zu haben.

 

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