fit & munter: Mein Blog über Wandern, Joggen, Städtereisen und was mich sonst noch so bewegt.

FREITAG iPhone Sleeve – Schutzhülle made in Switzerland

iPhone Sleeve-Schutzhülle F24 von FREITAG

iPhone Sleeve-Schutzhülle F24 von FREITAG

Obwohl ich seit Anfang der 90er ein bekennender Apple-Fan bin, habe ich mir mein iPhone erst jetzt zugelegt und nicht wie zu erwarten wäre, als einer der Ersten. Mittlerweile bin ich absolut begeistert von dem technischen Wunderding. Wie auch immer, mein Schmuckstück (andere meinen, es sei «mein Baby») liegt nun in meinen Händen und damit es unbeschadet von Kratzern und anderem Unbill bleibt, musste natürlich eine Schutzhülle her. Damit hatte ich mich schwer getan, denn warum sollte ich mein schönes iPhone mit irgendwelchen Hardgummi-Hüllen verunstalten, wenn es doch sooo schön zum Anschauen ist.


Die Qual der Wahl wurde mir abgenommen und als Ostergeschenk bekam ich das «FREITAG iPhone Sleeve» geschenkt. Und um es treffender zu umschreiben: genau das Richtige!

Die Hülle ist extrem robust, schmiegt sich perfekt an mein iPhone 4 an und dieses lässt sich wirklich ganz sanft und einfach mittels einer Lasche aus der Hülle ziehen oder schon eher schieben. Zudem ist die Marke FREITAG schon ziemlich stylisch (wem’s gefällt) und dieses Paar harmonisiert vortrefflich. Was man jedoch beachten sollte: NIE das iPhone auf die Hülle legen, denn es scheint ein fast unsichtbarer Film auf dem Plastik zu liegen und das iPhone rutscht unmerklich langsam und ist mir bereits einmal auf den Boden geknallt!

Nach bereits wenigen Tagen Gebrauch bin ich restlos überzeugt. Übrigens passt auch ein iPod Touch rein.


.

Velotour der Aare entlang: von Biel nach Solothurn

  • Tour: Solothurn – Altreu – Reiben – Büren an der Aare – Biel oder umgekehrt
  • Topografie: flach, flacher, am flächsten
  • Kinder: absolut geeignet auch für kleinere Kinder
  • Tourlänge: offiziell mit ca. 2-3 Stunden ausgeschrieben
  • Gemietete Velos: super bequem, in top Zustand. Verschiedene Grössen vorhanden

Was gib’s schöneres, als an Ostern im Stau zu stehen… meinen die einen. Die anderen setzen sich gemütlich in einen fast überfüllten SBB-Wagen und zuckeln mit der ganzen Familie gemütlich Richtung Biel, ganz nach dem Motto «der Kluge fährt im Zuge». Wer nun das Rundum-Sorglospaket der SBB gebucht hat, «Storchen Velotour Biel-Solothurn», …

  • … bekommt im SBB Reisebüro alles pfannenfertig vorbereitet
  • … muss keine eigenen Velos von A nach B transportieren
  • … entgeht einem möglichen Stau auf der Autobahn
  • … und kann die ganze Geschichte von Anfang an recht gemütlich angehen

Vor der Tour steht die Vorbereitung und die haben wir gänzlich vernachlässigt, darum sind wir zuerst auch auf die falsche Solothurn-Route gekommen und zwar die Jurasüdfuss-Route, welche absolut unidyllisch mehr oder weniger entlang der Hauptstrasse führt. Also flugs das neue iPhone mit Google-Maps konsultiert und runter an die Aare. Der einzige Vorteil dieser falschen Route, man fährt von Bahnhof aus durch die Bieler Innerstadt und Fussgängerzone, was auch ganz schön ist. Danach Route 24 «Emmental-Entlebuch» nach Orpund folgen und von hier an die Aare geniessen.

Also hier, wie man es besser machen kann:

  1. Von Bahnhof Biel aus direkt runter an den See fahren (Schifflände)
  2. Am linken Seeufer alles direkt am See Richtung «Seebad Nidau» fahren
  3. Am Nidau-Büren-Kanal der Veloland Schweiz-Route Nr. 8 folgen, welche gleichzeitig die «Storchen Tour» ist
  4. Um Zeit und langwieriges «der Aaare nach schlängeln» zu vermeiden, sollte man ab Höhe Grenchen bzw. Aarbrügg (ca. Hälfte der Strecke) wirklich der ausgeschilderten Route 8 folgen, die ab Selzach auf die Jurasüdfuss-Route führt und kurz etwas abseits der Aare verläuft
Velo-Route-Biel-Solothurn

Was liegt näher als bei schönem Wetter, und prächtiges hatten wir an diesem Karfreitag, eine Grillpause einzulegen. Aufgrund der langen Trockenperiode war es nun im und um den Wald gänzlich verboten, Feuer anzufachen. Es schien uns, dass Grillstellen nicht unbedingt häufig vorkamen. Eher im Aare-Abschnitt zwischen Witi/Aarhof hatte es dann zahlreiche Gelegenheiten. Wir brätelten jedoch in der Farmatt (Auengebiet) kurz vor Büren an der Aare. Ein seeeehr lauschiger Platz.


Wo Licht ist, ist auch Schatten: Weiter »

Stramilano – Halbmarathon in der zweitgrössten Stadt Italiens

Kurzfazit
Organisation: sehr gut
Streckenführung: die Strecke ist mässig attraktiv
Verpflegung: Getränke in verschwenderischen PET-Flaschen; nichts zu futtern
Profil der Strecke: meistens gut ausgebaute Strassen; gelegentlich Kopfsteinpflaster; keine Steigungen
Besonderes: gute Stimmung am Start
Startgeld: Euro 25.-
Stadt: sehenswert, aber kein Muss

Start vom Stramilano 2011

Nach fast 2-jähriger Pause (aufgrund reduziertem Training und einer hartnäckigen Achillessehnenentzündung – «was für ein Wort») war es wieder einmal an der Zeit, an einer grösseren Laufveranstaltung teilzunehmen, wie immer in Verbindung mit einem Städtetrip. Die Wahl viel dieses mal auf Mailand / Milano bzw. auf den «Stramilano International Half Marathon». Um einen Halbmarathon zu «finishen», benötigt es kein zeitintensives Training, was natürlich für dieses Mal genau das Richtige war. Zudem lässt sich Mailand mit dem Auto in kurzer Zeit und komfortabel erreichen.

STRAMILANO 2011

Um es vorweg zu nehmen: der Stramilano ist in meinen Augen kein Lauf, den man/n gelaufen haben muss, dazu ist die Strecke zu unattraktiv. Wer jedoch unbedingt einmal in diese Stadt möchte, kann dies ja gleich verbinden. Gestartet wird an der Piazza Castello, was zwar auch attraktiv ist, aber z.B. den Dom bekommt man während des Laufes nicht zu Gesicht. Beendet wird der Lauf in der Arena Civica, welche gleich hinter dem Start liegt. Die ganze Strecke führt «um» die sehenswerte Innenstadt herum. Einen schnellen Halbmarathon lässt sich laufen, da alles nahezu flach ist. Lediglich die Pflastersteine stören meinen Laufstil. Nach ca. zwei Kilometern macht die Strecke eine 180-Grad-Wende und man kann kurzzeitig den Spitzenläufern in die Augen blicken, welche auf der Gegenseite an einem vorbei rauschen. Immerhin, Viktor Röthlin war mit dabei. Er finished als 11. mit 1:02:45. Kisorio Kipkoech – KEN hatte an diesem Tag das Rennen gemacht.

Entgegen der offiziellen Karte gibt es mehr Getränkestände als angezeichnet. Hier zeigt sich jedoch, dass man in Italien und nicht z.B. in Deutschland läuft. Wasser wird in 3 dl PET-Flaschen gereicht, was natürlich so gut wie niemand nur annähernd austrinken kann. Zudem ergibt sich daraus einen enormen PET-Abfall mitten auf der Strasse, der zusätzlich die hinteren Läufer in gefährliche Ausweichmanöver zwingt. Das Abfall-Management sollte hier deutlich verbessert werden. Ebenfalls wurde keinerlei Essbares zur Verfügung gestellt. Läufer/innen die darauf zählen, zwischendurch eine Banana oder ähnliches zu bekommen, sind hier leer ausgegangen. Ebenso fanden die hinteren Ränge im Ziel kaum noch was trinkbares vor bzw. mussten, genau wie nach der Finisher-Medalie, heftig danach suchen.

Besseres zu berichten lässt sich über die Organisation. Entgegen meiner Befürchtungen funktionierte diese tadellos. Nach der Online-Abmeldung über die Internetseite stramilano.it wurde ich mit diversen Bestätigungs-E-Mails auf dem laufenden gehalten und konnte am Vortag des Laufes mit der ausgedruckten Bestätigung die Start-Nummer etc. im Stramilano Centro auf dem Domplatz in Empfang nehmen. Immerhin, da sieht man den Dom ;-) Nebst dem unzähligen Werbekrimskrams bekommt man für Euro 25.- Startgeld noch ein attraktives, hellgrünes Stramilano-Laufshirt.

Centro Stramilano

Mein Fazit zum Stramilano

Wer eh einmal Milano besichtigen möchte, kann dies gleich mit dem Stramilano verbinden.

Wer keinen Halben laufen möchte, kann ebenso auf der 10 km oder 5 km Strecke teilnehmen, welche übrigens direkt am Dom starten. Ansonsten lohnt sich aus meiner Sicht die Teilnahme nicht unbedingt.

Strecke Stramilano 2011 180-Grad-Wende Blick zum Duomo

 

NÄCHTIGEN IN MAILAND

Holidaycheck und anderen Portalen sei Dank. Hier hatte ich ein sehr gutes Händchen:

Hotel Gran Duca di York – 3 Minuten vom Dom, ruhig gelegen, sehr freundliches Personal

Wunderschönes, gepflegtes Hotel im Castello-Stil, mitten im Herzen von Milano, sehr ruhig in einer Nebenstrasse gelegen (und das obwohl keine 150 Meter weiter der Innerstadt-Verkehr vor sich hin lärmt). Sehr freundlicher Rezeptions-Empfang, nettes Personal. Hotel (wie in Italien scheinbar üblich), relativ ringhörig. Ab hier kann wirklich alles zu Fuss erkundet werden und daher relativieren sich die hohen Zimmerkosten, da keine zusätzllichen Metro-, Taxi- oder andere -Zusatzkosten entstehen. Nur gute 3-5 Minuten zu Fuss zum Dom. Für Teilnehmer vom «Stramilano» Halb-Marathon ist die Distanz zum Start/Ziel ebenfalls in nur 10 Minuten zu erreichen: www.ducadiyork.com

Hotel Gran Duca di York - Milano

Hosting Provider Hostpoint 10 Points

«Hostpoint, der Schweizer Hosting-Provider und Dienstleister im Shared Hosting, ist absolut top.»

Seit Jahren schon bin ich zufriedener Kunde des in Rapperswil-Jona ansässigen Hosting Providers «Hostpoint» und aufgrund des letzten Support-Tickets wäre es mal an mir, meine positiven Erfahrungsmomente mit diesem Provider bzw. deren Mitarbeitenden zu vermerken. Diese Zeilen schreibe ich aus eigenem Interesse. Also weder im Namen als bezahlter Blogger von z.B. Trigami, noch werde ich anderweitig entlöhnt. Nein, es geht mir lediglich darum, meiner jahrelangen Zufriedenheit Ausdruck zu geben. O.k. nicht immer alles verlief rosig, aber für CHF 9.90 monatlich und die angebotene Dienstleistung kann man hier nur von einem fairen und guten Leistungsangebot sprechen.

Obwohl im Internet zu Hause, als Webdesigner und SEOler tätig, kenne ich mich halt doch mit einigen Sachen nicht aus oder möchte mich auch gar nicht erst damit befassen. Alles in Bezug auf SQL-Datenbanken ist z.B. solch ein Thema. Wer mit WordPress handiert, kommt in der Regel nicht darum herum. Und genau hier springt der Support von Hostpoint immer hilfreich und regulierend ein. Selbst meine eher schon ungeschickten Anfragen in Bezug auf DB und SQL etc. haben mich die Hostpoint-Leute immer sehr zeitkritisch und rasch bedient bzw. eine Lösung gefunden. Dem gehört ein Bravo.

Standard Server HostpointAuch ein Grund, warum ich Hostpoint immer wieder weiterempfehle ist das absolut selbsterklärende HCP (Hostpoint Control Panel). Wer sich ein paar Minuten Zeit für eine Einarbeitung nimmt, die zahlreichen «Fragezeichen» als Hilfe beizieht, kann eigentlich vom ersten Moment an unabhängig damit arbeiten. Ob Domains einbinden, eine neue Webseite oder E-Mail-Konto eröffnen, alles geschieht auf Knopfdruck.

Bereits für CHF 9.90/monatlich bekommt man ein umfangreiches Leistungspaket, welches bei anderen Hosting-Anbietern nur gegen Aufpreis zu haben ist:

Inklusive sind zum Beispiel:

  • 10 GB Speicherplatz
  • Unlimitierte E-Mail Konten
  • Statistiken
  • Subdomains einrichten
  • Autoresponder
  • SPAM-Scanner
  • und vieles mehr

Mein Fazit als langjähriger Kunde: Hostpoint ist absolut empfehlenswert – daher: Hostpoint 10 Points ;-)

Weiterlesen und auf das Bild klicken!

Jobsuche im Internet – ein Erfahrungsbericht (Jobs, Arbeit, Stellen, Job suchen, Stellensuche)

Jobsuche im Internet – Stand Januar 2011

Die Zeiten der Jobsuche via Zeitungsinserat scheinen definitiv vorbei zu sein. Zumindest trifft dies auf mich als Kaufmann und/oder Mediamatiker zu. Nicht so im Internet, hier macht sich eine kostenlose Fundgrube auf, die nur genutzt werden will.

Mit etwas Geschick, Ausdauer und Verständnis für die Internetwelt und die Jobsuche artet (schon fast) zum Vergnügen aus, da Mann/Frau von unzähligen passenden Jobs gerade zu überhäuft wird. Zuerst ist da «das leere Blatt» und man fühlt sich etwas überrand, aber sobald der Faden einmal gefunden worden ist, reihen sich neue Plattformen wie Puzzle aneinander. Zuletzt heisst es dann wieder ein paar dieser Plattformen oder Tools zu entsorgen, um die Übersicht mit den wichtigsten und geeignetsten zu behalten. Weiter »