fit & munter: Mein Blog über Joggen, Marathon, Ausflüge, Städtereisen, mit Kind & Kegel und was mich sonst noch bewegt

Grand-Prix von Bern

  • Organisation: tiptop – angefangen von der Anmeldung bis über den Anlass sowie Informationsfluss quasi perfekt
  • Streckenführung: 16 traumhafte Kilometer hauptsächlich durch Berns Altstadt
  • Profil der Strecke: Strassen mit teilweise Pflastersteinen und wenig Waldweg
    Kaum Steigungen, jedoch die Letzte kurz vor dem Ziel hat es in sich
  • Flair: Unglaublich viele Zuschauer und trotz Grösse kommt familiäres Feeling auf

«Die 10 schönsten Meiler der Welt» lautet das Motto vom Grand-Prix Bern. Wahrlich die schönsten 10 Meilen im Laufsport, diese Aussage kann man ruhig so stehen lassen.

Am letzten Samstag, den 22.5. konnte sich dieses Motto wieder einmal mehr beweisen. Fast 23’000 Teilnehmer sind gestartet und haben die sensationell schön Strecke durch die Berner Altstadt, danach der Aare entlang, durch den Tierpark Dählhölzli und zum Schluss nochmals durch die Berner Altstadt sichtlich genossen. Für einen Hobbyläufer wie mich ist die Strecke ideal: nicht zu lange und stellt trotzdem einige Anforderungen, ohne allzu unangenehm zu werden.

Gut, einen Streckenrekord lässt sich ab Startblock fünf und höher vermutlich nicht mehr brechen, denn dazu tummelt sich zuviel Laufvolk auf der Strecke. Ab Startblock 11 zum Beispiel, laufen einem schon mächtig viele andere Läufer vor den Füssen rum, sodass man doch wachsam seines Weges joggen muss.

Wie auch immer, im Ziel angekommen wird man mit Medaille (sofern vorher bestellt), Bananen und auch einem Trinkbiton empfangen. Genügend Abgabestellen für den Chip verhindern, dass gestaut wird. Überhaupt Stau: ausser gelegentlich auf der Strecke läuft für so eine grosse Läufermasse alles ziemlich reibungslos über die Bühne. Ob bei der Entgegennahme der Startnummer, im Umkleiderzelt oder bei der Wertsachenabgabe, nirgends musst ich lange warten. Selbst bei den Duschen – dieses mal sogar mehr als warm – hielt sich das Gedränge in Grenzen und … die vielen Helfer sind alle durchs Band sehr freundlich.


Das «Rundumwohlfühlpaket» wird wie folgt von Berner Grand-Prix abgeschlossen:

Kostenloses Finisher-Clip (offeriert von der Migros – herzlichen Dank) sowohl als auch eine Urkunde als PDF downloadbar runden die ganze Geschichte auch nach dem Lauf tiptop ab.

Prädikat: absolut empfehlenswert!

Finisher-Clip:

eingebunden mit Embedded Video

Download Video

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Jogging-Schuhe Probelaufen

Es gibt sie noch, die Händler die sich an der Dienstleistungs-Service-Wüste-Schweiz vorbeimogeln. Andy, von Andy’s Sportlade in Allschwil und Organisator des Basler Bruggelauf, ist solch eine löbliche Ausnahme.

Beim langwirigen Anpröbeln verschiedenster Laufschuhe für meine ach so speziellen und empfindlichen Fussgelenken und Füsschen haben er und seine Mitarbeiterin die Mittagspause geopfert und damit ich am Schluss nicht in Entscheidungszwang komme, sogar die ausgewählten drei paar Laufschuhe mit nachhause gegeben. Wo gibt’s denn sowas noch?

Da ich die drei Paar vorgängig ausgewählten Lauftreter nacheinander um den Block bewegen konnte, wusste ich dieses mal auch ganz genau, dass nur der «Mizuno Wave Rider 12» in Frage kommt. Bequem wie ein paar Finken (Hausschuhe) ;-) schmiegen sich diese an meine Füsse. Ein dämpfungsneutraler Laufschuh (keine Stabilität in der Innenseite) genau für mich gemacht.

Wer also in Basel und Umgebung lebt sollte mal bei Andy’s Sportlade vorbeischauen – der langjährige und erfahrener Läufer Andy gibt die entscheidenden Laufschuh-Tipps.

«Alle Laufschuhe im Überblick»

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Genotec verloste Gratisstartplätze für Manor Run to the Beat Basel 2010

Vorankündigung

Bald ist es soweit und der Basler Running-Anlass «MANOR Run to the Beat Basel 2010» findet statt.

Am Sonntag, 12. September 2010 werden sich ein paar tausend Läuferinnen und Läufer auf die diversen Strecken machen.
Für die Teilnehmenden wird von der Läufermesse, über die Samstag-Abend-Party bis zu einem tollen Laufanlass so einiges geboten. Also, auf keinen Fall verpassen!

Genotec AG unterstützt diesen Event als «Official Supplier» und verlost einige Startplätze – also jetzt Chance ergreifen und einen dieser raren Gratisplätze ergattern:

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Am Rhein von Mumpf nach Laufenburg

  • Tour: Leichte Wanderung mit viel Wasser/Natur
  • Für Hündeler: Viel Auslauf für Bello, mehr als genügend Nass zum abkühlen
  • Anforderung: leicht; auch für Kinder geeignet, wenn nur etappenweise erwandert

Der Rhein ist jetzt im Winter/Frühjahr mein bevorzugtes Revier für längere Hundespaziergänge oder Wanderungen. Optimal lassen sich immer wieder neue Abschnitte erkunden (auf Deutscher wie auch auf Schweizer Seite), so dass es nie langweilig wird.

Dieser Abschnitt führte mich von Mumpf zum beschaulichen und sehenswerten Städtchen Laufenburg, dieses liegt durch den Rhein getrennt halb in der Schweiz und hälftig im Lande unseres grossen Nachbarn.

Laufenburg bzw. der Zusammenschluss von Laufenburg und Sulz alleine ist eine Reise wert. Von Basel aus in nur knappen 30 Minütchen erreicht, ein ideales Ausflugsziel für spontane Aktivitäten. Die gut erhaltende Altstadt lädt zum Spaziergang ein und seit die Brücke nach Deutschland nur noch für Fussgänger und ÖVs zugänglich ist, ist auch verkehrsmässig Ruhe in die Gassen eingekehrt.

Doch der Reihe nach. Meine Wanderung organisierte ich wie folgt:
Mit dem Auto nach Laufenburg -> mit dem Zug von Laufenburg nach Mumpf -> und dann per pedes in gemütlichen ca. fünf Stunden zurück zum Ausgangspunkt.

Die ganze Strecke ist abschnittsweise sehr für Familien und Pique-Nique geeignet. Gelegenheiten gibt es unterwegs mehr als genügend.

Eins vorweg: Mumpf kann man, muss man aber nicht gesehen haben. Der Weg vom Bahnhof bis zu einer geeigneten Stelle am Rhein, wo der eigentliche Weg dann beginnt, kann man sich ruhig sparen. In dem Falle fährt man von Laufenburg nach Stein (liegt grad gegenüber von Bad Säckingen und eine Haltestelle vor Mumpf) und beginnt den Trip hier.

eingebunden mit Embedded Video

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Die gesamte Strecke liegt ausnahmslos direkt am Rhein, im Sommer natürlich ideal, um an geeigneten Stellen in den Rhein zu hüpfen. Bei Hochwasser muss man an manchen Abschnitten den höher gelegenen Weg nehmen. Auf diesem kann man sich auch bestens mit dem Velo fortbewegen. Nach ca. zwei Stunden (ab Mumpf) gelangt man nach Sisseln, welches entgegen der hässlichen Siluette der Chemiefirmen von der Hauptstrasse aus, wirklich sehr nett ausschaut. Beneidenswert, wer hier direkt am Rhein sein Eigenheim platzieren konnte.

Nach Sisseln kommt quasi die zweite Etappe und bald sieht man am deutschen Ufer das Städtchen «Murg». Ab hier sind es noch ca. 4 Kilometer, also eine gute Stunde, und bereits sieht man von der Ferne das Wasserkraftwerk des Energiedienstes Laufenburg.

Fotos auf der nächsten Seite …

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44. Birslauf Basel

  • Besonderes: Der Start ist kostenlos
  • Organisation: Infos auf der Homepage, Start-Nr.-Vergabe vor Ort – kurz und bündig
  • Streckenführung: 10 km an der Birs entlang
  • Profil der Strecke: flach, hauptsächlich ungeteert und in schöner Umgebung
  • Flair: ungezwungene Veranstaltung

Kaum zu glauben dass ich noch nie am Birslauf teilgenommen habe. Aber so isses und einmal ist immer das erste Mal. Am 44. Birslauf durften auch mich die Veranstalter endlich mal begrüssen. Dieser Lauf startet in der St. Jakobssportanlage, Basel und führt flache 10 km die Birs hoch und auf der anderen Seite wieder runter. Besonders erwähnenswert: dieser Lauf-Event ist absolut kostenlos. Lediglich eine Anmeldekarte muss vor dem Start vor Ort ausgefüllt werden und dann bekommt man die Startnummer zusammen mit einem Chip.

Der Lauf wird auch von der BKB als «Birslauf BKB-Laufcup» geführt und mit einer Teilnahme kann man eine Reise an den New York-Marathon gewinnen. Details auf der BKB-Homepage.
Dank der Unterstützung von zahlreichen Sponsoren ist dieser Gratis-Event überhaupt möglich.

Links:

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