fit & munter: Mein Blog über Wandern, Joggen, Städtereisen und was mich sonst noch so bewegt.

Lasercity, besser als Paintball

 «Ausflugstipp für die ganze Familie: Lasercity in Biel und danach riesen Pizza in Solothurn»

  • Ort Lasercity: Biel
  • Ort riesen Pizza: Solothurn
  • Alterbeschränkung: 8 Jahre
  • Spiel: Spass und Spannung für jung und älter

Ein toller Link, der mir da unter die Finger gekommen ist. Wer gerne Cowboy und Indianer auf modern spielt, ist in Lasercity genau richtig. Die Kids, von Call of Duty / Modern Warefare sichtlich verwöhnt, werden hier ihre helle Freude haben und werden sogar noch, wenn auch nur moderat, etwas körperlich und im besten Fall auch noch taktisch, gefordert. Auch Papa und Mama werden an diesem Spiel ihren Spass haben, garantiert! Ausprobiert und bestätigt.

Das ganze ist relativ simpel und schnell erklärt:
Man/n tritt in einem abgedunkelten, von Musik (Lärm?) und Blitzlicht geschwängertem Labyrinth ähnlichen Raum, gegeneinander an und versucht, den Gegner zu treffen. Das ganze geschieht ungefährlich mittels Laserpistole. Alle Spieler werden in eine Art Electronic-Schutzweste gekleidet, auf den der Laser treffen muss und schon gibt’s Punkte. Nach einem gegnerischen Treffer setzt man für einige Sekunden aus (eine Roboterstimme aus der Weste quatsch einem voll und die Laserpistole funktioniert kurzfristig nicht) und ist dann gleich wieder im Spiel. Zusatzpunkte oder -Leistungen kann man sich ebenfalls noch holen (Dauerfeuer, Stealth Modus u.a.). Beim ersten Spiel wird man jedoch kaum was davon mitbekommen, zuviel geht hier gleichzeitig ab.

Warum besser als Paintball?
Als Grooftie habe ich natürlich keine Lust mehr, mir blaue Flecken zu holen. Und dies trifft bei Paintball des öfteren zu. Zudem fordert Lasercity auch körperlich weniger Triput und die Schweissperlen halten sich in Grenzen. Lasercity lässt sich gemütlich im T-Shirt beginnen, wo hingegen Paintball eine umfangreichere Ausrüstung benötigt. Beide Spiele werden jedoch genau die passende Zielgruppe finden.

Kosten:
Das erste Spiel kostet CHF 13.-/Person für 15 Minuten und jede weitere Runde danach reduzierte CHF 11.-. Mit einer Stempelkarte kann man sich jedes 10. Spiel gratis holen.

Spieldauer:
15 Minuten pro Runde reichen eigentlich vollends aus – wer hier richtig Gas gibt benötigt dann eine kurze Pause und kann den heiss gelaufenen Körper unter einem Ventilator abkühlen. Danach steht einer weiteren Runde nichts mehr im Wege.

Ausflugstipp:
Man beginne mit dem Spiel in Biel und danach geht’s in knapp 20 Minuten via Autobahn nach Solothurn. Dort, nahe an der Aare gelegen, findet sich in der schönen Altstadt von Solothurn das Restaurant Il Ponte del Sole. Wie man in verschiedenen Bewertungsplattormen wie Google oder Tripadvisor nachlesen kann, sind die Pizzen hier gigantisch gross. Mit diesem Abschluss wird dieser Ausflug garantiert allen in bester Erinnerung bleiben.

Meine Empfehlung: ausprobieren!

 

Wutachschlucht – Gauchachschlucht – Engeschlucht

Drei-Schluchten-Wanderung im Schwarzwald

Naturschutzgebiet Wutachschlucht

  • Tour: leichte Rundwanderung durch drei Schluchten – ca. 3-4 Std. mehrheitlich flach, jeweils 425 Höhenmeter Auf- und Abstieg
  • Anforderung: durchschnittliche Kondition erforderlich, Trittsicherheit und gutes Profil
  • Für Hündeler: es gibt mehr als genügend Wasser und Freilauf
  • Famile/Kinder: abwechslungsreicherAusflug mit viel Gelegenheit zum Feuer machen, klettern und sich beschmutzen

3-Schluchten Pfad: Wutachschlucht

Mit einem kurzen Blick auf die Wetterlage liess sich schon sagen, dass am vergangenen Wochenende nichts wird mit Wandern in höheren Regionen, sprich Mittelgebirge oder Alpen. Regen oder sogar Schneeregen war angesagt.

Aber es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung und so trotzten wir den Witterungen. Aus dem Fundus meiner Liste «offene Wanderungen» pickten wir uns die Region Schwarzwald raus. In der kostenlosen iPhone App «Hochschwarzwald Touren»fand ich die «3-Schluchtenwanderung bzw. 3-Schluchten Pfad» mit angemessener Länge, Dauer und Höhenprofil. Diese galt es nun in Angriff zu nehmen. Hier nun ein paar Infos zum nachwandern:

 

Start der Tour ist in Bachheim (Löffingen), Schluchtweg. Am Ende der Strasse, direkt vom Wanderparkplatz aus (gut ausgeschildert) steigt man auf noch gut ausgebautem Waldweg hinab in die Wutachschlucht. Soweit die Theorie. In der Praxis sind wir einfach drauflos gegangen und haben uns schon gleich zu Beginn etwas verlaufen. Wir sind auf den oberhalb der Schlucht laufende Rundweg gelangt. Das Malheur endeckt hies nun, den ganzen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt zu gehen oder bei grossem Gefälle quer durch den Wald auf den richtigen Weg zu stossen. In anbetracht der nur 3-stündigen Wanderung sowie fehlenden Adrenalinkicks zogen wir «quer durch den Wald» vor. Auf der App «Hochschwarzwald Touren» ist der 3-Schluchten Pfad rot eingezeichnet und dank GPS im iPhone und etwas Kartenkunde fanden wir via Abkürzung quer durchs Unterholz auf den richtigen Weg. In der Schlucht angekommen geht man nach links (entgegen Richtung Schattenmühle) am linken Ufer der Wutach entlang.

Nun ist man schon mitten im Geschehen. Die Wildheit einer schönen Landschaft (ähnlich Kaltbrunnental bei Grellingen/Schweiz) tut sich auf. Bäume liegen kreuz und quer im, neben und über dem Bach, die Wege sind mal bequem und breit oder führen an Felswänden, mit Seilen gesichert, entlang der Schlucht. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit ist hier Pflicht, jedoch kommt mir die Anforderung «Schwindelfreiheit notwendig» etwas übertrieben vor.

Der Wutach flussabwärts folgend gelangen wir an die Mündung der Gauchach. Über eine überdachte Holzbrücke (Kanadiersteg) überqueren wir den Fluss und folgen nun flussaufwärts der Gauchachschlucht.

Warum man lieber einmal zuviel eine Karte zur Hilfe nehmen soll, zeigt das folgende Beispiel. In Diskussionen und Anblick der Landschaft versunken, folgen wir über eine kleine Holzbrücke gehend automatisch dem Wegweiser Bachheim, wo ja unser Auto steht, und erklimmen die steile Schlucht nach oben.

Gauchachschlucht - der falsche Weg nach Bachheim

Erst auf der Anhöhe erwachen wir aus unseren Träumereien und entdecken, uiiii, hier ist nüscht mit der Engeschlucht. Das Navi gibt ganz klar Auskunft, mittem im Geschehen, aber zu weit Links von der nächsten Schlucht, der Engeschlucht. Also, rechtsumkehrt, wieder zurück in den Wald und den Abstieg in Angriff nehmend. Hier tat sich jedoch plötzlich ein neuer, steil absteigender Weg auf, welcher auf der Karte nicht eingezeichnet ist. Gut, nehmen wir die Abkürzung. Leider endete der Weg bereits nach 200 Metern mitten im Unterholz. Den steilen Rückweg scheuend entschlossen wir, uns unserem GPS anzuvertrauen. Mit dessen Hilfe schlängelnden wir uns einem kaum erkennbaren Pfad den steil abfallenden Felswänden runter zur Gauchachschlucht. Dort mussten wir nur noch über einen Baumstamm blancieren und schon waren wir wieder auf dem richtigen Weg. Über den Baumstamm zurück auf den richtigen Weg

Nun folgt man weiter der Gauchachschlucht und kommt am Naturfreundehaus Burgmühle vorbei. Aufgrund der vorgerückten Zeit und des einsetzenden Regens gingen wir hier weiter. Die vielen Regentage haben die Engeschlucht unpassierbar gemacht. Ein Felssturz hat den Weg abgebrochen. So hiess es nun, quasi den falschen Weg wieder zurück die Wanderung abzukürzen. Wir entschlossen uns  jedoch, an der Engeschlucht vorbei Richtung Lochmühle bzw. Döggingen weiter zu gehen. Was für ein Glücksfall: waren bis anhin die Schluchten schon eine Augenweide, ab hier wird’s richtig schön wild, einsam und spektakulär. Der Weg bis zur Lochmühle ist den Umweg auf jeden Fall wert.

Der Schluss der Wanderung ist schnell ergänzt und kommt dann highlightmässig leider nicht mehr anschliessen:

  1. bei der ehemaligen Lochmühle (Ruine) den Weg hoch zur «Lochmüller Kapelle» nehmen
  2. dort weiter hoch und raus aus dem Wald zur Grünburg/Grünburgstrasse
  3. der wenig befahrenen Strasse entlang bis nach Unadingen
  4. im Dorf links Richtung Bachheim der Strasse folgen bis zum Wanderparkplatz in Bachheim – total sind dies etwa 5 Kilometer

Hochschwarzwald Touren
Links: Webseite zur www.wutachschlucht.de & iPhone App Hochschwarzwald Touren 


Schnäppchen und Rabattangebote im Internet

Hier mal ein sehr nützlicher Hinweis für die Leute, die gerne Schnäppchen machen und bei Rabattangeboten im Internet zu schlagen. Das Portal Tagesangebote.ch bietet dem Besucher einen aktuellen Überblick von den Rabatten und Citydeals zahlreicher Anbieter. Der Vorteil liegt auf der Hand. Es ist kein aufwändiges durchsuchen der vielen verschiedenen Anbieter mehr nötig. Man wählt einfach die passende Stadt aus, und es werden einem die verschiedenen Angebote aller Anbieter für diese Stadt angezeigt, So kriegt man auf einen Blick einen umfangreichen Überblick über die Angebote in Basel, die Deals in Zürich oder anderen kleinen Städten, inklusive der geltenden Konditionen.

Das sind zum Beispiel die Mindestabnehmerzahl, die Preisersparnis, die Restlaufzeit und die Restmenge an vorhandenen Deals. Auf der Seite können sich die User ausserdem untereinander über Angebote und Anbieter austauschen, und ihre Meinungen kundtun. In der Anbieter-Rubrik findet man Groupon Erfahrungsberichte, ebenso wie für DailyDeal oder DeinDeal. Unter den Angeboten ist tatsächlich für jeden Menschen etwas dabei. Ob aussergewöhnliche Restaurantbesuche, Kochkurse, Massagen und Beautybehandlungen, Schmuck und Kleidung, Elektrogeräte oder sogar Autos. Grenzen sind hier kaum gesetzt.

Tagesangebote.ch ist speziell für Besucher aus der Schweiz gemacht. Der User kann jedoch aus sechs verschiedenen europäischen Ländern auswählen, um sich die passenden Deals zusammengefasst anzeigen zu lassen.

So kann man nicht nur unglaublich hohe Rabatte erzielen, sondern ein täglicher Blick auf Tagesangebote.ch kann einem durchaus ein paar nette Anregungen zur Gestaltung der eigenen Freizeit liefern, durch die Vielzahl von aussergewöhnlichen Angeboten.

Restaurantbewertung: Karma Public Livingroom, Freiburg im Breisgau (D)

«Netter Innenhof bei Frühlingssonne»

Karma Public Livingroom, Bertoldstr. 51, Freiburg, Baden-Württemberg, Deutschland.

  • Preis-Leistung: gut
  • Service: ok
  • Ambiente: gut
  • Essen: gut

Pasta mit Basilikumpesto @ Karma Bar waren ganz ok. Nett ist der Innenhof, wo die Sonne rein scheint (vor allem im Frühling sehr schön, um sich aufzuwärmen.) und ein paar Budas für Ambiente sorgen (sollen). Das Servicepersonal gibt, hat und macht sich Mühe, wenn auch nicht grad von der schnellen und ambitionierten Sorte. Das Restaurant liegt nahe am Bahnhof und quasi zentral der Innenstadt.

Fazit: wer schon mal grad in Freiburg rumhängt, z.B. für den Freiburg Marathon, kann hier vorbei schauen.

Karma Bar - Pasta Basilikumpesto

WordPress geht nicht mehr – der totale Absturz – Datenbackup?

Nun ist eingetroffen, was ich nie erhofft hatte – mein WordPress-Blog ist abgestürzt, sozusagen. Angekündigt hat sich das Disaster sehr subtil: zuerst konnte ich via Login-Fenster nicht mehr auf mein Dashboard zugreifen (alle anderen Seiten funktionierten noch), dann hat sich das Dashboard nicht mehr angezeigt und später ging dann gar nichts mehr. Vermutlich habe ich es mit den Plugins etwas übertrieben.
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